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Steckbrief

  • Name: Dr. iur. habil. Panajota Lakkis, ehemalige Universitätsprofessorin
  • Erfahrung: Jahrzehntelang & von erster Hand im Hörsaal & als Prüferin
  • Lebensziel übergeordnet: Einen Unterschied machen & Spuren hinterlassen
  • Lebensziel konkret: Studierenden helfen, Jura zu meistern
  • Methode: Unkonventionell. Fokus auf einfach verstehen und meistern
  • Stil: Unkonventionell. Jura verträgt & braucht normale Sprache & Leichtigkeit
  • Philosophie: Ihr könnt alle mehr, als ihr glaubt / euch zutraut!
  • Motto: Was wäre, wenn?

Soll es etwas ausführlicher sein?

Also gut - klapp auf!

Aber sei vorab gewarnt: ich bin nicht die „gemeine“ Professorin, sondern eher eine weiße Rabe (weiblicher Rabenvogel, vgl. Brüder Grimm).

Ich wurde in Griechenland geboren und bin dort aufgewachsen, ich kam mit 23 Jahren nach Deutschland, wo ich seither lebe. Ich empfinde mich als Bürgerin Europas.

Ich habe in Griechenland Jura studiert, ich kam nach Deutschland, wurde hier promoviert und habilitierte mich und dann wurde ich deutsche Universitätsprofessorin in Bayern. Ich musste mir das deutsche Recht allein und in kürzester Zeit beibringen und zwar so, dass ich es im Anschluss erklären konnte. Das waren harte Zeiten, in denen es – gefühlt – ums nackte überleben ging.

Ich war über mehrere Jahre Prüferin in Bayern und habe regelmäßig Examensklausuren korrigiert und mündliche Prüfungen abgehalten.

Zwei Bereiche haben mich in der Lehre überdurchschnittlich fasziniert: Die Erstsemesterveranstaltungen und die Examenskurse. Erstere, weil dort die Fundamente gebaut werden (sollten), zweitere, weil es jetzt wirklich “darauf ankommt”. Schon damals haben mich Studierende in der Examensphase immer wieder um Rat gebeten, weil sie zwar viel gelernt hatten, aber sich dies irgendwie nicht in guten Klausurennoten widerspiegelte. Ich habe oft helfen können und wenn dann später unaufgefordert Feedback und Dank kam, waren dies die Momente, in denen mich mein Job richtig glücklich machte.

Ich schied aus dem aktiven Universitätsdienst aus, behielt aber meine Leidenschaft für die Rechtswissenschaft und für die Lehre, insbesondere für die Examensvorbereitung. Hier bin ich seitdem sogar aktiver als zuvor, da ich über meine Zeit flexibler verfügen kann als während meiner Beamtenzeit. Und dann kam Corona – und ich konnte meine Stärke im online-Auftritt für die Studierenden einsetzen: In den drei Corona-Semestern habe ich an der Universität des Saarlandes den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung vertreten. Es zeigte sich, was ich immer schon geahnt hatte:

Jura ist sehr wohl und sehr gut online vermittelbar.

Man muss nur gewillt sein, die Vorlesungen gezielt für die Online-Lehre zu gestalten. Das ist viel mehr als nur alte Folien zu vertonen, man muss sein ganzes Konzept anpassen und technisch steckt da auch viel dahinter. Aber es macht auch Spaß!

Jetzt bin ich bereit und in der Lage, allen Studierenden aus ganz Deutschland die Möglichkeit zu bieten, Jura zu meistern.

Schluss mit dem ständigen Gefühl, gehetzt und mehr oder minder „nicht gut genug“ durch’s Jurastudium zu hecheln!

Weg von der Detailflut und hin zum Systemverständnis!

Was wäre, wenn ich dir wirklich helfen könnte, dir selbst gerecht zu werden?

Was wäre, wenn du mit meiner Hilfe Jura verstehen, meistern und (wieder) lieben lernen könntest?

Was wäre, wenn du es einfach versuchst?

Was wäre, wenn?