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Jura endlich meisternTeil der Bewegung werden

Was wäre, wenn? 100 Folgen & 1 Zauberformel

Jul 15, 2022Mindset

Von Meilensteinen, Durchhaltevermögen & der einen Frage, die dabei hilft.

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Ein Meilenstein – mehr nicht

100 Folgen also. Klingt irgendwie signifikant und als Grund zu feiern – ähnlich wie runde Geburtstage. Letztlich ist es nur eine Folge, mehr nicht. Aber warum nicht einen Meilenstein draus machen? Als Anlass, kurz innezuhalten, zu reflektieren und mit frischem Mut weiterzugehen? So soll es sein!

Die Herausforderung des langen Weges

Wie kommt man zur 100sten Folge? Man nimmt eine Folge auf, dann noch eine, dann noch eine. Und gerade anfangs erscheint das zäh und man hat das Gefühl, nicht weiterzukommen und es ist furchtbar schwierig, am Ball zu bleiben und diese nächste, eine Folge aufzunehmen.
Das kennst du auch vom lernen! Auch hier sitzt du Tag für Tag für Tag und du weißt zwar so rein theoretisch, dass du irgendwann auch an einem Meilenstein angelangt sein wirst, aber der Weg dahin ist so lang und zäh…

Warum Affirmationen & Visualisierungen oft nicht wirken

Es gibt viele Wege sich zu motivieren und über einige habe ich schon einmal hier gesprochen. Ich nutze sie alle wann und wo sie gerade passen. In der Theorie sehr gut funktionieren Affirmationen & Visualisierungen: Lege deinen Fokus nicht auf das Problem, sondern auf den Punkt, wo du hinwillst. Und tu so, als wäre es bereits vollbracht. Wunderbar, aber was ist, wenn du nicht dran glauben kannst? Ich übertrage mal auf deine Lernsituation. Du sagst dir vielleicht:

Ich lerne jeden Tag mit Freude

oder

Ich halte mich an meine Lernpläne

usw.
Was oft passieren wird ist, dass das Teufelchen in deinem Kopf dir folgendes erwidern wird:

Du kriegst es nicht hin, du hältst dich nie an Pläne und überhaupt bist du eine Niete.

Na wunderbar, jetzt hast du auch noch zusätzlichen Stress und Frust und fühlst dich noch schlimmer – die Chance, dass du dich an deinen Lernplan hältst, wird immer geringer.

Die Zauberfrage: „Was wäre, wenn?“

Kürzlich habe ich die Lösung zu diesem Problem gefunden. Wenn dir mein Teufelchen nicht glaubt, wenn du affirmierst und visualisierst, dann stelle ihm einfach geschickte Fragen! Gegen Fragen kann es nicht rebellieren, denn es sind ja keine Feststellungen, sondern Fragen! Und gleichzeitig wird das kleine Teufelchen und dein Unterbewusstsein doch im Hintergrund für Wege finden, denn die Vorstellung ist doch eigentlich angenehm?
Du könntest dich z.B. fragen:

Was wäre, wenn ich mich heute an meinen Lernplan halten würde?

oder

Was wäre, wenn ich die Faszination des Bereicherungsrechts finden würde?

Merkst du was? Du fragst dich, wie es wäre, wenn du die Faszination finden würdest! Und was tut dein Teufelchen vielleicht künftig? Danach suchen!

Was wäre, wenn ich mich schon längst weiterentwickelt hätte und planvoll lebe und lerne, ich es nur nicht bewusst gemerkt hätte?

oder

Was wäre, wenn die mündliche Prüfung angenehm und erfolgreich verlaufen würde?

oder

Was wäre, wenn ich erkenne, wie schön es ist, jeden Tag etwas Neues gelernt zu haben?

Du kannst die Fragen beliebig formen und beliebig oft wiederholen. In allen Bereichen!
Gern auch als Meta-Frage:

Was wäre, wenn ich jeden Tag ein bisschen weiterkäme und es mir immer leichter fiele, an meinen Zielen zu arbeiten?

Probier es aus und sag mir Bescheid, wie es funktioniert!
Ausführliche Beschreibung (aufklappen!)

Ein Meilenstein – mehr nicht

100 Folgen also. Klingt irgendwie signifikant und als Grund zu feiern – ähnlich wie runde Geburtstage. Letztlich ist es nur eine Folge, mehr nicht. Aber warum nicht einen Meilenstein draus machen? Als Anlass, kurz innezuhalten, zu reflektieren und mit frischem Mut weiterzugehen? So soll es sein!

Die Herausforderung des langen Weges

Wie kommt man zur 100sten Folge? Man nimmt eine Folge auf, dann noch eine, dann noch eine. Und gerade anfangs erscheint das zäh und man hat das Gefühl, nicht weiterzukommen und es ist furchtbar schwierig, am Ball zu bleiben und diese nächste, eine Folge aufzunehmen.
Das kennst du auch vom lernen! Auch hier sitzt du Tag für Tag für Tag und du weißt zwar so rein theoretisch, dass du irgendwann auch an einem Meilenstein angelangt sein wirst, aber der Weg dahin ist so lang und zäh…

Warum Affirmationen & Visualisierungen oft nicht wirken

Es gibt viele Wege sich zu motivieren und über einige habe ich schon einmal hier gesprochen. Ich nutze sie alle wann und wo sie gerade passen. In der Theorie sehr gut funktionieren Affirmationen & Visualisierungen: Lege deinen Fokus nicht auf das Problem, sondern auf den Punkt, wo du hinwillst. Und tu so, als wäre es bereits vollbracht. Wunderbar, aber was ist, wenn du nicht dran glauben kannst? Ich übertrage mal auf deine Lernsituation. Du sagst dir vielleicht:

Ich lerne jeden Tag mit Freude

oder

Ich halte mich an meine Lernpläne

usw.
Was oft passieren wird ist, dass das Teufelchen in deinem Kopf dir folgendes erwidern wird:

Du kriegst es nicht hin, du hältst dich nie an Pläne und überhaupt bist du eine Niete.

Na wunderbar, jetzt hast du auch noch zusätzlichen Stress und Frust und fühlst dich noch schlimmer – die Chance, dass du dich an deinen Lernplan hältst, wird immer geringer.

Die Zauberfrage: „Was wäre, wenn?“

Kürzlich habe ich die Lösung zu diesem Problem gefunden. Wenn dir mein Teufelchen nicht glaubt, wenn du affirmierst und visualisierst, dann stelle ihm einfach geschickte Fragen! Gegen Fragen kann es nicht rebellieren, denn es sind ja keine Feststellungen, sondern Fragen! Und gleichzeitig wird das kleine Teufelchen und dein Unterbewusstsein doch im Hintergrund für Wege finden, denn die Vorstellung ist doch eigentlich angenehm?
Du könntest dich z.B. fragen:

Was wäre, wenn ich mich heute an meinen Lernplan halten würde?

oder

Was wäre, wenn ich die Faszination des Bereicherungsrechts finden würde?

Merkst du was? Du fragst dich, wie es wäre, wenn du die Faszination finden würdest! Und was tut dein Teufelchen vielleicht künftig? Danach suchen!

Was wäre, wenn ich mich schon längst weiterentwickelt hätte und planvoll lebe und lerne, ich es nur nicht bewusst gemerkt hätte?

oder

Was wäre, wenn die mündliche Prüfung angenehm und erfolgreich verlaufen würde?

oder

Was wäre, wenn ich erkenne, wie schön es ist, jeden Tag etwas Neues gelernt zu haben?

Du kannst die Fragen beliebig formen und beliebig oft wiederholen. In allen Bereichen!
Gern auch als Meta-Frage:

Was wäre, wenn ich jeden Tag ein bisschen weiterkäme und es mir immer leichter fiele, an meinen Zielen zu arbeiten?

Probier es aus und sag mir Bescheid, wie es funktioniert!
Dr. iur. habil. Panajota Lakkis

Ehemalige Universitätsprofessorin & Prüferin. Ergo weiß ich genau, was du brauchst in deinem Jurastudium. In meinen Kursen lernst du, Jura zu verstehen. Im Podcast (Standorte im Player) und auch auf YouTube kannst du nach Lust und Laune stöbern. Du kannst auch mehr über mich erfahren. Oder ab und zu eine Mail mit juristischen und jurafreien Goodies erhalten.

Mein aktuelles Motto: Was wäre, wenn?

Meine Überzeugung: Jura macht ab dem Moment Freude macht, in dem du die Zusammenhänge verstehst.

Vielleicht kann ich dir helfen, (wieder) Freude an Jura zu finden?

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